Willkommen bei FDP Neuenrade

Klare liberale Kante zeigen

Sebastian Kraatz bezieht in Neuenrade Stellung

NEUENRADE ■ „Ich will den liberalen Gedanken im Land erhalten", statuiert Sebastian Kraatz aus Menden seine Ziele. Der 31-Jährige ist Kandidat der Freien Demokratischen Partei zur Landtagswahl 2012.

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Der heimische Landtagskandidat der FDP, Sebastian Kraatz aus .- Menden, war in Neuenrade unterwegs. ■ Foto: Kemper

Kraatz war am Dienstagmittag bei der Neuenrader FDP vor Ort, da die Hönnestadt zum Wahlkreis 122 gehört -neben Balve, Hemer, Menden und Plettenberg. Unter dem Motto „Das ist meine FDP" treibt der Investmentberater seinen Wahlkampf. Er hat darüber hinaus auch den Vorsitz der FDP Menden und den dortigen Julis inne. Seine Partei „ist die regulierende Kraft zwischen links und noch mehr links", hält der gebürtige Iserlohner weiter fest.

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ALF kommt gut an

SV - Bus-Service übersteht Probephase / Gute Zahlen

NEUENRADE ■ Am Dienstagabend informierte die MVG zusammen mit der FDP, über die positive Bilanz eines MVG-Services - nach 20 Monaten Anruflinienfahrten, kurz ALF. Das Treffen fand bei Willecke-Wortmann in Affeln statt.

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Marika Gomolka (Ii.) und Marcus Schaefer von der MVG, Christiane Frauendorf (2,v. I.), Claudia Kaluza (re:) und Ernst Dirks von der FDP. ■ Foto: Mester

 

Insgesamt kam das neue System so gut bei den Bürgern an, dass Marcus Schae-fer von der MVG im Vorfeld schon verriet, dass das Angebot auch nach dem Ende der Probephase im Februar 2013 weitergeführt wird. Denn finden Erfolg von ALF sprechen auch die Zahlen. Auf der Linie 67, die Strecke zwischen Neuenrade, den Dörfern und Balve werden im Monat 350 Fahrten angeboten von denen 250 stets abgerufen werden. Insgesamt ergibt das 465 Fahrgäste im Monat. Dabei stehen Fahrten zwischen den Dörfern und Neuenrade stündlich und nach Balve im Zweistundentakt zur Verfügung. Ab Neuenrade kann dann der Fahrgast mit großen Bussen weiter bis nach Werdohl und Lüdenscheid fahren. Und für solche Fahrten hat Marcus Schaefer auch noch ein paar Tipps auf Lager.

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Machen sie noch mehr Werbung für den Markt

DerWesten - Neuenrade.

Der Wochenmarkt in Neuenrade ist immer noch eine „zarte Pflanze", die viel Zuneigung, in diesem Fall „Unterstützung" braucht, um sich auf Dauer zu halten. Zuletzt wurden da hin und wieder Probleme mit Falschparkern bekannt, die den Händlern Sorgen bereiteten.

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Die FDP Neuenarde und Landtagskandidat Sebastian Kraatz (gelbe Weste) schauten sich auf dem Wochenmarkt in Neuenrade um, links Händler Münür Yildiz

 

Gestern schaute sich die FDP Neuenrade einmal bei den Händlern um, fragte nach, wie die Politik weiter helfen kann. „Machen sie Werbung für den Markt, kommen sie gerne als Kunden", so Münür Yildiz, der Lüdenscheider ist mit einem riesigen Obst- und Gemüsestand dienstags dabei.

Das mit den Falschparkern wird übrigens immer besser, „...schade, dass da überhaupt Knöllchen verteilt werden mussten", bedauert Yildiz.

Autos im Schritttempo

Gewöhnt haben sich die Händler daran, dass während der Marktzeit der öffentliche Straßenverkehr zwischen den Ständen stattfindet, im Schritttempo fahren hier allerdings die Fahrzeuge vorbei.

Mit dabei war gestern beim Ortstermin übrigens Sebastian Kraatz, der Landtagskandidat der FDP für den 13. Mai, er ist Ratsmitglied in Menden, kennt von daher auch Probleme in den Städten.

Auf die Frage, warum er daran glaubt, dass die Liberalen in den Landtag einziehen meinte Kraatz: „Weil wir für Positionen einstehen, die der Bürger wünscht, wir sind zum Beispiel im Gegensatz zur bisherigen Landesregierung dafür, dass die langen Ladenöffnungszeiten bestehen bleiben." Und bei der Bildungspolitik ist er für die Beibehaltung des alten Schulsystems - mit dem Zusatzangebot Gesamtschule, doch nicht unbedingt Sekundarschule (Gemeinschaftsschule) - was seine Parteifreunde in Neuenrade allerdings anders sehen...!

Dieter Linde

   

Modelle der Pflegeberatung

Die Fragen der Bürger stehen im Mittelpunkt der FDP-Info-Veranstaltung
 
Im Rahmen der FDP-Informationsreihe, findet am Donnerstag, dem 3. Mai 2012 um 19.30 Uhr im "Restaurant Kaisergarten" ein offener Themenabend zu den verschiedenen Modellen der Pflegeberatung statt. Die FDP-Ortsvorsitzende Claudia Kaluza konnte hierfür Sabine Benscheid vom Märkischen Kreis,
zuständig in der Pflegeberatung für Neuenrade, gewinnen. Die Fragen und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger stehen an diesem Abend im Mittelpunkt des reinen Informationsabends, so wünschen es sich die FDP-Vorsitzende und der Koordinator der Pflegeberatung MK. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und informieren Sie sich vor Ort, so Claudia Kaluza: Durch meine ehrenamtliche Arbeit in den verschiedensten Bereichen, u.a. als Mitglied des Kreistages sowie als Sprecherin für die märkischen Liberalen im Kreisausschuss für Gesundheit und Soziales, haben mich viele Fragen zu diesem Themenbereich in den letzten Jahren immer wieder erreicht. Zum Beispiel wollen pflegende Angehörige wissen, wie Pflege organisiert und finanziert werden kann, welche Leistungen der Pflegeversicherung einem zusteht und welche Beratungs- und Entlastungsangebote vor Ort existieren. Diese Themenreihe der Information der Bürgerinnen und Bürger, liegt mir als FDP-Vorsitzende besonders am Herzen, da fast jeder damit einmal in Berührung kommt".
   

FDP-Antrag für Rettungspunkte für mehr Sicherheit für Wanderer im Wald

Schnell und in der Regel unverhofft ist es passiert: ein falscher Tritt, der Fuß knickt um und nichts geht mehr, zumindest nicht zu Fuß.

Wenn das dann auch noch beim Wald-Spaziergang passiert, wo man sich nicht so gut auskennt, dann wird es schon einmal kompliziert: wie holt man nun Hilfe herbei?

Viele Bundesländer haben da inzwischen ein hilfreiches System aufgebaut, mit sogenannten „Rettungspunkten“. Schilder mit Kombinationen aus Zahlen und Buchstaben, die den Rettungsstellen unter der Notrufnummer „112“ - ein Handy hat heute fast jeder in der Tasche - ganz genau sagen, wo sich die Personen befinden, die Hilfe benötigen.

Auch im Sauerland sowie im Märkischen Kreis haben erste Städte damit begonnen, diese Rettungspunkte (Schilder) in den Wäldern aufzustellen, u.a. Werdohl und Menden. Ein Niemandsland ist in dieser Beziehung noch Neuenrade, obwohl die Stadt damit Werbung macht, ein „Paradies für Wanderer“ zu sein.

Allein 21 Kilometer vom Fernwanderweg „Sauerland Höhenflug“ (254km) führen über Neuenrader Stadtgebiet. In der Broschüre „Neuenrade aktiv“ können wir lesen: „... Von kleinen Rundwanderungen bis hin zum 50 km langen Neuenrader Rundweg kann der Naturfreund sich ein passendes Angebot aussuchen. ... Der Roden-Hennes-Weg führt 10,5 Kilometer um Neuenrade herum, bietet immer wieder schöne Aussichtspunkte auf unsere Stadt“.

Mehr Sicherheit auf
schönen Strecken

Um den Wanderern, die auf diesen schönen Strecken das Pech haben, Hilfe zu benötigen, mehr Sicherheit zu geben, gibt es nun von politischer Seite den Antrag, „Rettungspunkte“ einzurichten.

"FDP-Antrag  Rettungspunkte"

   

FDP: Informationabend, Bürgergespräch / MVG

20 Monate AnrufLinienFahrten (ALF)
24. April: Sachstand - Fragen – Kritik – Anregungen

Für Dienstag, dem 24. April, um 19.30 Uhr im Restaurant „Willeke-Wortmann“ lädt Claudia Kaluza, FDP-Orts- und Fraktionsvorsitzende, im Namen der Liberalen, alle Bürgerinnen und Bürger, herzlich ein, zum Informationsabend zum Thema AnrufLinienFahrten (ALF).
Als Referenten hat die langjährige Neuenrader Kreistagspolitikerin Kaluza, zum einen den Verkehrsplaner der Märkischen Verkehrsgesellschaft (MVG), Herrn Marcus Schäfer, gewinnen können sowie Frau Marika Gomolka, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der MVG.

Was aber bedeutet ALF? Wie funktioniert ALF? Was kostet ALF? Wir wollen helfen, dass auch insbesondere unsere Bürgerinnen und Bürger von den Dörfern, um die es ja hauptsächlich geht, gut informiert sind, so Ratsherr Peter Fröndt. Ganz wichtig ist, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen, Anregungen und Kritikpunkt stellen dürfen, so Jürgen Bongard. Bei den geführten Gesprächen vor Ort zur Vorbereitung auf diesen Informationsabend spürte man oftmals auch Angst vor demNeuen. Das ist für uns Liberale Grund genug hier genauer nachzufragen und direkte Informationen von der MVG zu holen, so Dieter Nowak.

   

Quote nicht nötig

FDP: Kaluza ärgert sich / Offener Brief

SV - 18.01.2012 - NEUENRADE ■ Die FDP ein Männerverein? Es ist ausgerechnet die Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen, die die örtliche FDP Fraktionschefin und immerhin stellvertretende Vorsitzende der Liberalen Frauen West mit Äußerungen auf die Palme bringt. Bucholz hatte gesagt: „Sie haben in der FDP unheimlich Gegenwind, wenn sie zu den Liberalen Frauen zählen", soll die Saarländerin Buchholz im Zusammenhang mit weiteren, ähnlich gelagerten Äußerungen von FDP-spitzenpolitikerinnen gesagt haben. Und sie setzte noch einen drauf „Es ist ein Männerverein."

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