Willkommen bei FDP Neuenrade

Jamaika-Koalition im Haus Kaluza

WR 18.08.2010 - Dieter Linde

Neuenrade. Als andere noch von der Jamaika-Koalition redeten, da gab es die schon in Neuenrade, im Haus der Familie Kaluza, „..politische Diskussionen laufen bei uns aber ganz normal ab, wie in jeder anderen Familie“, schmunzelt Claudia Kaluza.

im Gespräch mit unserer Zeitung.

Die Fraktionssprecherin der FDP im Rat der Stadt Neuenrade ist verheiratet mit Ratsmitglied Dr. Karl Kaluza (Bündnisgrüne) – und Tochter Katharina (20) hat sich für eine Mitarbeit bei der Jungen Union, der CDU-Nachwuchsorganisation, entschieden. Grün/Gelb funktioniert übrigens bei dieser Familie absolut perfekt, in der vergangenen Woche feierten die Kaluzas ihre Silberne Hochzeit!

In der Geburtsstadt Hennef hat sie sich Anfang der 90er Jahre für eine FDP-Mitgliedschaft entschieden, politisches Vorbild ist Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher.

Auch in Hennef war Claudia Kaluza Mitglied im Rat. 1997 zog sie mit ihrem Mann, der ein berufliches Angebot eines traditionsreichen Unternehmens erhielt, nach Neuenrade. Damals war sie bei einer Bundesbehörde angestellt, im Entwicklungsministerium. Beruflich hat sie inzwischen eine neue Herausforderung bei der ARGE Plettenberg gefunden.

Der ehrenamtliche Einsatz für andere gehört für Claudia Kaluza zum Leben dazu. So hat sie 1998 die Hospizgruppe Balve-Neuenrade mit gegründet und ist seit einigen Jahren Ausbilderin bei den Maltesern. In Neuenrade engagiert sich die heute 48-jährige gläubige Katholikin nicht nur in der Kirchengemeinde St. Mariä Heimsuchung, die FDP-Ortsvorsitzende blieb auch politisch „am Ball“ – und übernahm im August des vergangenen Jahres das Amt der Fraktionsvorsitzenden von Volker Listringhaus, der sich nach fast drei Jahrzehnten verabschiedete. In dieser Funktion sprach unsere Zeitung mit ihr.

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Zum Thema "Zukunft der Gertrudenschule" und dem Leserbrief von Dietrich Maurer schrieb die FDP folgenden Leserbrief:

Erschienen am 26.05.2010 im Süderländer Volksfreund sowie in der Westfälischen Rundschau

Lesen, verstehen und dann erst schreiben

Ideologische Einschränkungen der Sichtweise ist in der Regel nicht von Vorteil, wie der Leserbrief von Herrn Dietrich Maurer zur Frage der Hauptschule Neuenrade deutlich aufzeigt.

Die FDP Neuenrade will den Schulstandort in unserer Stadt stärken. In den letzten Jahren ist viel Geld investiert worden. Hier muss vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und der gesellschaftlichen Entwicklung gehandelt werden.

Eine regionale Mittelschule kann neben dem Gymnasium passgenaue Schulstrukturen vor Ort ermöglichen und auch bei sinkenden Schülerzahlen differenzierte Bildungsgänge mit bester Lehrer- und moderner Unterrichtsausstattung ermöglichen, ohne erfolgreiche Schulen infrage zu stellen.
Was jedoch klar sein muss ist, dass den Schülern, die bisher die Hauptschule besucht haben, die Möglichkeit eröffnet werden muß, diese auch erfolgreich beenden zu können. Das heißt, dass wir in Neuenrade auch eine ausbildungsorientierte Bildung den Schülern ermöglichen müssen. Hier leistet die Gertrudenschule seit Jahren eine gute Arbeit.
Nicht die Manifestierung der Schulform, sondern die Weiterentwicklung und  Erörterung der Möglichkeiten zu flankierenden Maßnahmen waren die Besprechungspunkte der FDP-Neuenrade mit den Verantwortlichen der Gertrudenschule.
Claudia Kaluza
Fraktionsvorsitzende FDP
Lessingstraße 31, 58809 Neuenrade

 

   

FDP Antrag regionale Mittelschule für den Schul- und Sportausschuss am 01.06.2010

siehe Anhang

 

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Stärkung des Neuenrader Schulstandortes „Gertrudenschule“!

Im Rahmen des demographischen Wandels sind wir in naher Zukunft zum Umdenken gezwungen, was unsere Schulstandortsicherung der Gertrudenschule in Neuenrade angeht.

Wir Liberale setzen uns mit Nachdruck für unseren Schulstandort Neuenrade ein. Wir möchten an unserer Gertrudenschule den Dialog noch weiter ausbauen. Wir brauchen eine ausbildungsorientierte Bildung der Schüler und Schülerinnen. Dieses wird hier erfolgreich von den Verantwortlichen der Hauptschule durchgeführt. Bisher bestand der Kontakt meistens auf persönlicher Ebene. Dieses soll sich nun vertraglich dokumentiert werden. Viele Migrantenkinder besuchen in Neuenrade die Hauptschule. Hier setzt sich FDP für ein Miteinander ein. Denn nur gemeinsam können wir etwas für unsere Kinder erreichen.

Die FDP Neuenrade hat einen Diplom Sozialpädagogen in ihren Reihen, der über mehrere Jahre Erfahrung als Projektleiter in Berufsorientierungsprojekten für Migranten-Jugendliche vorzuweisen hat. Er hat der Schule seine Mithilfe angeboten. Sein Angebot gilt auch für die Integrationsbeauftragten der Stadt Neuenrade und der Stadtverwaltung. Es gilt sich hier einzubringen und gemeinsame Lösungen für die Zukunft unser schönen Stadt Neuenrade zu erarbeiten.

Wir wollen die pädagogisch personelle und finanzielle Freiheit und damit der Qualität der Schulen durch ein Schulfreiheitsgesetz erhöhen. Eine regionale Mittelschule soll neben dem Gymnasium passgenaue Schulstrukturen vor Ort ermöglichen und auch bei sinkenden Schülerzahlen differenzierte Bildungsgänge mit bester Lehrer- und moderner Unterrichtsausstattung ermöglichen, ohne erfolgreiche Schulen infrage zu stellen. Hier in Neuenrade an der Gertrudenschule wird mit moderner Technik gearbeitet.

   

Markus Sälzer stellt sich vor

Der „Sozial-Liberale" aus Menden diskutiert mit dem Neuenrader FDP-Ortsverband über diverse Themen, von der Hauptschule bis zur Integration. „Bildung ist unser Kapital"

SV 23.04.10 | NEUENRADE ■ Auf ein relativ geringes Interesse stieß die Vorstellung des Landtagskandidaten der FDP Markus Sälzer, der am Mittwochabend seine Visitenkarte in der Hön-nestadt abgab. Nur acht Personen waren zum Termin erschienen.

Nachdem der Vorsitzende der FDP Menden und stellvertretende Mendener Bürgermeister über seinen politischen und beruflichen Werdegang informiert hatte, stieg der „Sozial-Liberale", wie er sich selbst beschrieb, in eine informative Diskussion ein. Bildung, Bürgerrechte und den Datenschutz bezeichnete Sälzer als seine Themenschwerpunkte. Zum Thema Bildung wollten die Anwesenden gerne wissen, welche Zukunftschancen er der Hauptschule in Neuenrade einräumt, die mit der Abwanderung vieler Schüler in die Nachbargemeinden zu kämpfen habe. Eine regionale Mittelschule beziehungsweise Verbundschule könne, so Sälzer, das Problem lösen. Wir haben kein Gold, Bildung ist unser Kapital, meinte Sälzer und spielte damit auf die Förderung der jungen Generationen an. Die Umschichtung von Subventionen aus dem Steinkohleabbau in den Bildungssektor sei der richtige Weg.

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FDP bringt NRW nach vorne

Wir wollen NRW weiter zum Aufsteigerland machen. Wir haben eine hervorragende Regierungsbilanz, sind in vielen Bereichen aber noch nicht da, wo wir langfristig stehen wollen. Wir wollen ein Klima schaffen, in dem weiterhin Arbeitsplätze entstehen."

So umreißt FDP-Generalsekretär Joachim Stamp in einem Interview die Ziele, die sich die NRW-FDP für die neue Legislaturperiode gesetzt hat.

In diesem Sinne lädt die FDP-Neuenrade ihren Direktkandidaten zur Landtagswahl, Markus Sälzer, zur einer offenen Runde für die Fragen der Bürgerinnen und Bürger unserer innovativen Stadt Neuenrade ein.

Markus Sälzer setzt sich ein für "unser Land, das eine moderne, marktwirtschaftlich orientierte und freiheitsliebende Politik braucht".

DESHALB BRAUCHT DIE NRW EINE STARKE FDP!

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Am Mittwoch, den 21.04.2010, um 19.30 Uhr, im Restaurant "Kaisergarten"

 

 

 

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Landtagswahl am 9. Mai 2010

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

vor fünf Jahren haben uns die Menschen in Nordrhein-Westfalen den Auftrag gegeben, den jahrelangen Abwärtstrend unter Rot-Grün zu stoppen und Nordrhein-Westfalen wieder nach vorne zu bringen. Die FDP hat Wort gehalten.

NRW wird heute gut regiert. Wir haben Nordrhein-Westfalen zum Aufsteigerland gemacht. Wir wollen die Aufholjagd fortsetzen und Nordrhein-Westfalen an die Spitze führen. Und damit auch Ihren persönlichen Aufstieg ermöglichen und sichern.

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten können wir uns keine Experimente leisten. Nur mit einer starken FDP wird unser Land zuverlässig von der Mitte regiert und der Einfluss von Linken und Linksradikalen verhindert.

Nur mit einer starken FDP setzt Nordrhein-Westfalen seinen Aufstieg fort.

Mit herzlichen Grüßen

Prof. Dr. Andreas Pinkwart

Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der FDP-NRW

   

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